Abriss: Baufreiheit nahezu erreicht

Die Mauer musste weg.
Die Mauer musste weg.

Die Beräumung des Grundstücks geht so langsam in die letzte Runde: die Mauer, die das Grundstück umgab, ist innerhalb der letzten Wochen abgerissen worden und auch der anfallende Bauschutt ist größtenteils abtransportiert worden.

Der Prozess soll innerhalb der nächsten zwei Wochen abgeschlossen werden, sodass danach mit den Tiefbauarbeiten begonnen werden kann.

Am vergangenen Donnerstag hatte ich ein sehr freundliches Gespräch mit Matthias Bergmann (dem Projektleiter von Kondor Wessels) und Sascha Rummel (dem Architekten, der sich um die Betreuung der Käufer kümmert), die mich in ihr Büro am Antonplatz eingeladen hatten.

Hier wurde mir unter anderem nochmal die neue Tiefgaragenplanung erklärt und dass die Decke der Garage unter unserer Wohnung mit 35 cm so dick ist, dass sich die Parker nicht durch unser Getrampel gestört fühlen werden. Oder andersrum.

Auch das weitere Prozedere ist jetzt etwas klarer: Zunächst bekommen die Käufer (bis Juli) von Herrn Rummel Unterlagen zu möglichen Sonderwünschen, Adressen von Sanitär- und Fliesenhändlern und so weiter. Dann hat man einige Wochen Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, schon mal einen Elektroplan zu entwerfen etc.

Darauf folgt der Bemusterungstermin, wo diese Dinge durchgegangen werden. Dann wird ein Angebot bezüglich der Sonderwünsche erstellt und man kann sich überlegen, ob man man sein Haustier verpfänden möchte oder nicht.

Leider gibt es keine Anhaltspunkte zu möglichen Mehrkosten — also z.B. einen qm-Preis für Fliesen oder das Parkett, den man als Maßstab nehmen kann. Das macht es natürlich schwer, sich umzusehen — 50 Euro für ein schöneres Klo gehen vielleicht noch klar, bei 500 Euro wäre ich raus, wenn man mit dem Ding nicht auch Angry Birds spielen kann.

Eigentlich wollen wir uns aber sowieso eher am Standard orientieren, denn ob unsere Kinder jetzt weiße MDF-Sockelleisten oder welche aus Holz mit Nagellack bemalen: am Ende sind beide rot (also die Sockelleisten, nicht die Kinder).

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