Komponistenviertel und Weißensee: Historische Aufnahmen

Fast so wie heute. Quelle: Bundesarchiv / B-285-Plak-023-010 / A.Mohr
Fast so wie heute.
Quelle: Bundesarchiv / B-285-Plak-023-010 / A.Mohr
Das Gebiet um das Komponistenviertel gibt es als Wohngebiet etwa seit dem späten 19. Jahrhundert.

Das einst landwirtschaftlich genutzte Rittergut Weißensee war jetzt der Spekulation der Gründerjahre — mit dem Neubau und schnellen Veräußern von großstädtischen Miethäusern — unterworfen. [Der Reichstagsabgeordnete und Hamburger Kaufmann Gustav Adolf] Schön verkaufte bereits um März 1872 einen Teil des Gutes an den Geheimen Admiralitätsrat Ernst Gäbler. Dieser legte mit seiner Baugesellschaft für Mittelwohnungen auf dem erworbenen Gelände […] Straßen an, bebaute sie mit recht primitiven Wohnhäusern, meist ohne Wasseranschluss, und vermietete noch im Rohbau.

(Quelle: Haslau, Bard — Zeitsprünge Berlin-Weißensee)

Damals hieß das Ganze noch Französisches Viertel, die Straßennamen waren nach Orten benannt, die im Deutsch-Französischen Krieg eine Rolle spielten. Die Mietskasernen wurden später mit Wasseranschlüssen nachgerüstet und die Bevölkerung wuchs rasant (weitere Informationen gibt es in einem ziemlich ausführlichen Wikipedia-Artikel).

Nach dem Zweiten Weltkrieg sah das dann so aus (Bildunterschriften jeweils im Original):

1948: Beginn der 2. Kohlenverteilung im Ostsektor / Kohlenplatz Weißensee, Berliner Allee. Quelle: Bundesarchiv / 183-S80615 / Rudolph
1948: Beginn der 2. Kohlenverteilung im Ostsektor / Kohlenplatz Weißensee, Berliner Allee.
Quelle: BArch , Bild 183-S80615 / Rudolph
6.12.49 In Weissensee werden neue Haltestellen-Schilder der BVG aufgestellt.  Arbeiter beim Aufstellen einer Haltestelle in der Berliner Allee. Quelle: BArch, Bild 183-S90713 / Kümpfel
6.12.49 In Weissensee werden neue Haltestellen-Schilder der BVG aufgestellt.
Arbeiter beim Aufstellen einer Haltestelle in der Berliner Allee.
Quelle: BArch, Bild 183-S90713 / Kümpfel
Der Schwarzmarkt blühte…

Schwarzer Markt in Pankow. Nunmehr wurde auch der Tauschmarkt in Pankow verboten. Dies hatte zur Folge, daß der Handel in der anliegenden Berliner Straße fortgesetzt wird. Unser Bildberichter hat einige Schnappschüsse eingefangen, die für das Treiben sehr aufschlußreich sind. Quelle: BArch, Bild 183-S76475 / Heinscher
Schwarzer Markt in Pankow. Nunmehr wurde auch der Tauschmarkt in Pankow verboten. Dies hatte zur Folge, daß der Handel in der anliegenden Berliner Straße fortgesetzt wird. Unser Bildberichter hat einige Schnappschüsse eingefangen, die für das Treiben sehr aufschlußreich sind.
Quelle: BArch, Bild 183-S76475 / Heinscher
… was offenbar genauestens beobachtet wurde. Dabei gab es doch gleich um die Ecke ganz legal äußerst exotische Dinge:

27.7.1953 Freundschaftliche Hilfe aus der Sowjetunion und den Volksdemokratien. Neben den Handelsabkommen zwischen der Sowjetunion und den Volksdemokratien mit der Deutschen Demokratischen Republik, die auf der Grundlage der Gleichberechtigung abgeschlossen wurden, ist die bisher größte Lebensmittelhilfe der sowjetischen Bevölkerung für die Menschen in der Deutschen Demokratischen Republik ein neuer Beweis für die brüderliche Verbundenheit der beiden Staaten. UBz: Reis aus der Volksrepublik China im Schaufenster des HO-Lebensmittelkaufhauses in Berlin Weißensee, Klement-Gottwald-Allee, Ecke Smetanastrasse. Quelle: BArch, Bild 183-20552-0002 / Köhler
27.7.1953 Reis aus der Volksrepublik China im Schaufenster des HO-Lebensmittelkaufhauses in Berlin Weißensee, Klement-Gottwald-Allee, Ecke Smetanastrasse.
Freundschaftliche Hilfe aus der Sowjetunion und den Volksdemokratien. Neben den Handelsabkommen zwischen der Sowjetunion und den Volksdemokratien mit der Deutschen Demokratischen Republik, die auf der Grundlage der Gleichberechtigung abgeschlossen wurden, ist die bisher größte Lebensmittelhilfe der sowjetischen Bevölkerung für die Menschen in der Deutschen Demokratischen Republik ein neuer Beweis für die brüderliche Verbundenheit der beiden Staaten.
Quelle: BArch, Bild 183-20552-0002 / Köhler
28.10.1958 Reichhaltiges Obstangebot. Überall in der DDR war die Obsternte im Jahre 1958 sehr reich. Auf den Strassen der Städte in der DDR fand man grosse Stände, auf denen in der vielfältigsten Form den Käufern Obst angeboten wurde. UBz: Einzelhändler Braunberns in Berlin-Weissensee, Klement-Gottwald-Allee 23, verkauft das Obst vor seinem Laden, um die Berliner schneller bedienen zu können. Quelle: BArch, Bild 183-59517-0001 / Mihatsch
28.10.1958 Einzelhändler Braunberns in Berlin-Weissensee, Klement-Gottwald-Allee 23, verkauft das Obst vor seinem Laden, um die Berliner schneller bedienen zu können.
Reichhaltiges Obstangebot. Überall in der DDR war die Obsternte im Jahre 1958 sehr reich. Auf den Strassen der Städte in der DDR fand man grosse Stände, auf denen in der vielfältigsten Form den Käufern Obst angeboten wurde.
Quelle: BArch, Bild 183-59517-0001 / Mihatsch
 Mit dem Bau des Neubauviertels Michelangelostraße änderte sich auch die Versorgungssituation.

24.8.1964 Zwei bezugsfertige Wohnblocks …werden zum 15. Jahrestag in der Michelangelostraße in Berlin - Weissnsee übergeben. Die Montagearbeiten begannen im Januar 1963. Jeder Block hat 120 Wohnungseinheiten. Die Wohnhäuser links sind bereits bezogen. Quelle: BArch, Bild 183-C0824-0006-001 / Spremberg
24.8.1964 Zwei bezugsfertige Wohnblocks …werden zum 15. Jahrestag in der Michelangelostraße in Berlin – Weissnsee übergeben. Die Montagearbeiten begannen im Januar 1963. Jeder Block hat 120 Wohnungseinheiten. Die Wohnhäuser links sind bereits bezogen.
Quelle: BArch, Bild 183-C0824-0006-001 / Spremberg
18.2.1964 Berliner Straße erhielt den Namen Michelangelo. In Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste enthüllte ein Junger Pionier das neue Strassenschild und schmückte es mit Girlanden. Zu Ehren des 400. Todestages des großen italienischen Bildhauers, Malers und Architekten Michelangelo wurde am 18.2.1964 die Verlängerte Ostseestraße im Norden der Hauptstadt der DDR in Michelangelostraße umbenannt.  Quelle: Bundesarchiv / Bild 183-C0218-0014-001 / Junge
18.2.1964 Berliner Straße erhielt den Namen Michelangelo.
In Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste enthüllte ein Junger Pionier das neue Strassenschild und schmückte es mit Girlanden.
Zu Ehren des 400. Todestages des großen italienischen Bildhauers, Malers und Architekten Michelangelo wurde am 18.2.1964 die Verlängerte Ostseestraße im Norden der Hauptstadt der DDR in Michelangelostraße umbenannt.
Quelle: BArch, Bild 183-C0218-0014-001 / Junge
10.1.1967 Berlin: Winterfreuden auf dem "Mont Klamott" an der Storkower Strasse Der Winter brachte auch Berlins Familienvätern eine neue Freizeitbeschäftigung: Schlittenziehen. Das ist kein Grund, ein verbiestertes Gesicht zu machen, denn erstens ist es gesund, zweitens zeigt sich die Stadt - hier das Neubauviertel Michelangelostrasse - mal ganz anders und drittens darf man nachher auch wieder mit runterfahren. Quelle: BArch, Bild 183-F0110-0023-001 / Ulrich Kohls
10.1.1967 Berlin: Winterfreuden auf dem “Mont Klamott” an der Storkower Strasse Der Winter brachte auch Berlins Familienvätern eine neue Freizeitbeschäftigung: Schlittenziehen. Das ist kein Grund, ein verbiestertes Gesicht zu machen, denn erstens ist es gesund, zweitens zeigt sich die Stadt – hier das Neubauviertel Michelangelostrasse – mal ganz anders und drittens darf man nachher auch wieder mit runterfahren.
Quelle: BArch, Bild 183-F0110-0023-001 / Ulrich Kohls
Zwar hatte schon am 15. März 1963 die erste Kaufhalle im Komponistenviertel (so hieß es jetzt, da 1951 die Straßen umbenannt worden waren) eröffnet:

Der Wirkungsbereichsausschuß hat sich bereits im vergangenen Jahr sehr rührig in allen Einzelheiten darum gekümmert, daß das Sortiment in der neuen Kaufhalle den Wünschen der Bürger des Wohngebiets entspricht.

(Quelle: Neues Deutschland)

Aber die neue Kaufhalle “Für Sie” mit 300 Quadratmetern Fläche war da doch noch etwas anderes:

Quelle: BArch, B-285-Plak-010-010 / Altwasser
Quelle: BArch, B-285-Plak-010-010 / Altwasser
4.12.64 Eine neue Kaufhalle wurde im Neubauviertel südlich der Gürtelstraße zwischen Greifswalder und Kniprodestraße eröffnet. Dieses Selbstbedienungsgeschäft der HO gehört mit seinen 330 Quadratmetern Verkaufsfläche, die nach den neuesten Erkenntnissen der Handelsorganisation eingerichtet wurde zu den modernsten Einkaufsstätten der Hauptstadt. Quelle: BArch, Bild 183-C1204-0003-001 / Franke
4.12.64 Eine neue Kaufhalle wurde im Neubauviertel südlich der Gürtelstraße zwischen Greifswalder und Kniprodestraße eröffnet. Dieses Selbstbedienungsgeschäft der HO gehört mit seinen 330 Quadratmetern Verkaufsfläche, die nach den neuesten Erkenntnissen der Handelsorganisation eingerichtet wurde zu den modernsten Einkaufsstätten der Hauptstadt.
Quelle: BArch, Bild 183-C1204-0003-001 / Franke
4.12.64 Auf unserem Bild wählt Hannelore Barnow, Verkäuferin im Wäschehaus "Annett", vielleicht etwas Süßes für das Weihnachtsfest. Quelle: BArch, Bild 183-C1204-0003-002 / Franke
4.12.64 Auf unserem Bild wählt Hannelore Barnow, Verkäuferin im Wäschehaus “Annett”, vielleicht etwas Süßes für das Weihnachtsfest.
Quelle: BArch, Bild 183-C1204-0003-002 / Franke
Und wo neu gebaut wird, müssen auch neue Kitas her! Kennt man ja von heute. Hieß damals natürlich noch anders, nämlich Kinderkrippe (0-3) und Kindergarten (3-6):

31.8.1965 Kinderkrippe Gürtelstraße kurz vor der Eröffnung. M.[…*] S.[…*], Köchin; M.[…*] B.[…*], Säuglingspflegerin und I.[…*] L.[…*], Reinigungskraft (v.r.n.l.) haben noch alle Hände voll zu tun, damit am 4. September 1965 alles bereit ist, um die kleinen Bewohner, aufzunehmen. Die Kinderkrippe in dem Berliner Neubau Gebiet Michelangelo Straße wird 80 Kindern im Alter von 8 Wochen bis zu 3 Jahren Platz bieten. Die Eltern zahlen für jedes Kind pro Tag 0,80 MDn. Darin einbegriffen sind Frühstück, Mittagessen und Kaffee. [*BArch: Name aus Gründen des Persönlichkeitsrechts anonymisiert] Quelle: Bundesarchiv / Bild 183-D0831-0011-001 / Spremberg
31.8.1965 Kinderkrippe Gürtelstraße kurz vor der Eröffnung. M.[…*] S.[…*], Köchin; M.[…*] B.[…*], Säuglingspflegerin und I.[…*] L.[…*], Reinigungskraft (v.r.n.l.) haben noch alle Hände voll zu tun, damit am 4. September 1965 alles bereit ist, um die kleinen Bewohner, aufzunehmen. Die Kinderkrippe in dem Berliner Neubau Gebiet Michelangelostraße wird 80 Kindern im Alter von 8 Wochen bis zu 3 Jahren Platz bieten. Die Eltern zahlen für jedes Kind pro Tag 0,80 MDn. Darin einbegriffen sind Frühstück, Mittagessen und Kaffee. [*BArch: Name aus Gründen des Persönlichkeitsrechts anonymisiert]
Quelle: BArch, Bild 183-D0831-0011-001 / Spremberg
Da war es nur fair, die Partei zu wählen:

8.10.1971: Sichtwerbung zur Wahl- Aufsteller und Litfaßsäulen, hier in der Klement-Gottwald-Allee in Berlin-Weißensee, weisen auf die bevorstehenden Volkswahlen in der DDR hin. Quelle: BArch, Bild 183-K1008-0030 / Hartmut Reiche
8.10.1971: Sichtwerbung zur Wahl- Aufsteller und Litfaßsäulen, hier in der Klement-Gottwald-Allee in Berlin-Weißensee, weisen auf die bevorstehenden Volkswahlen in der DDR hin.
Quelle: BArch, Bild 183-K1008-0030 / Hartmut Reiche
… auch wenn auch diese es nicht vermochte, der Naturgewalten Herr zu werden:

18.11.1972 Berlin: Hausgemeinschaften im Großeinsatz - Gemeinsam mit den Kollegen des VEB Baureparaturen Weißensee reparieren an diesem Wochenende ca. 25 Mieter der Hausgemeinschaft Otto-Brahm-Straße 1-6 (Stadtbezirk Weißensee), das vom Sturm stark beschädigte Dach ihres Wohnblocks. Der Rat des Stadtbezirks hatte sofort das Material zur Verfügung gestellt. Sofortige Hilfe tat Not, denn die unterliegenden Wohnungen waren bei den Regenfällen der letzten Tage stark gefährdet. Quelle: Bundesarchiv / Bild 183-L1118-0019 / Rainer Mittelstädt
18.11.1972 Berlin: Hausgemeinschaften im Großeinsatz – Gemeinsam mit den Kollegen des VEB Baureparaturen Weißensee reparieren an diesem Wochenende ca. 25 Mieter der Hausgemeinschaft Otto-Brahm-Straße 1-6 (Stadtbezirk Weißensee), das vom Sturm stark beschädigte Dach ihres Wohnblocks. Der Rat des Stadtbezirks hatte sofort das Material zur Verfügung gestellt. Sofortige Hilfe tat Not, denn die unterliegenden Wohnungen waren bei den Regenfällen der letzten Tage stark gefährdet.
Quelle: BArch, Bild 183-L1118-0019 / Rainer Mittelstädt
Schnell noch die Lichtenberger Straße umbenannt, die das Komponistenviertel östlich begrenzt:

08.11.1985: Unter dem Beifall der Kundgebungsteilnehmer enthüllten die Dynamosportler Jörg Woithe (2.v.r.) und Sylvia Mauer (r) die Straßenschilder. Die bisherige LIchtenberger Straße in Weißensee und Hohenschönhausen wurde in Indira-Gandhi-Straße umbenannt. Quelle: BArch, Bild: 183-1985-1108-026 / Peter Zimmermann
08.11.1985: Unter dem Beifall der Kundgebungsteilnehmer enthüllten die Dynamosportler Jörg Woithe (2.v.r.) und Sylvia Mauer (r) die Straßenschilder. Die bisherige LIchtenberger Straße in Weißensee und Hohenschönhausen wurde in Indira-Gandhi-Straße umbenannt.
Quelle: BArch, Bild 183-1985-1108-026 / Peter Zimmermann
Doch auch der unermüdliche Einsatz vieler ehrenamtlicher Helfer konnte das Ende der DDR nicht verhindern:

18.05.1988 Berlin: Literaturfest. Ihr 6. Literatur-Hoffest führte die Kinderbibiothek in der Mahlerstraße im Stadtbezirk Weißensee mit Schülern der 2. bis 4. Klassen von Oberschulen durch. Für Stimmung sorgte die Gruppe "Chapeau claque". Quelle: BArch, Bild 183-1988-0518-041 / Steffen Ritter
18.05.1988 Berlin: Literaturfest. Ihr 6. Literatur-Hoffest führte die Kinderbibiothek in der Mahlerstraße im Stadtbezirk Weißensee mit Schülern der 2. bis 4. Klassen von Oberschulen durch. Für Stimmung sorgte die Gruppe “Chapeau claque”.
Quelle: BArch, Bild 183-1988-0518-041 / Steffen Ritter
16.04.1989: Arbeitseinsatz - An einem gemeinsamen Arbeitseinsatz auf dem größten jüdischen Friedhof Berlins in der Herbert-Baum-Straße beteiligten sich FDJler und Schüler der Hauptstadt und ihre Gäste aus dem Patenbezirk Cottbus. Die Jugendlichen beseitigten Dürr- und Bruchholz und brachten Grünanlagen sowie Wege in Ordnung. Quelle: BArch, Bild 183-1989-0416-002 / Klaus Oberst
16.04.1989: Arbeitseinsatz – An einem gemeinsamen Arbeitseinsatz auf dem größten jüdischen Friedhof Berlins in der Herbert-Baum-Straße beteiligten sich FDJler und Schüler der Hauptstadt und ihre Gäste aus dem Patenbezirk Cottbus. Die Jugendlichen beseitigten Dürr- und Bruchholz und brachten Grünanlagen sowie Wege in Ordnung.
Quelle: BArch, Bild 183-1989-0416-002 / Klaus Oberst
Nach der Wende wurde das Viertel dann Sanierungsgebiet, heute ist ein Großteil der Häuser saniert und das Sanierungsgebiet ist aufgehoben — aber ein Erhaltungsgebiet ist es noch.

Die hier gezeigten Aufnahmen stammen allesamt aus dem Bundesarchiv, das netterweise seine Inhalte für nichtkommerzielle Zwecke kostenfrei zur Verfügung stellt. Weitere — größtenteils deutlich ältere — Fotos, die hier aus urheberrechtlichen Gründen nicht gezeigt werden können, sind in den Büchern “Berlin-Weißensee in alten Ansichten” (Amazon-Link, Vorschau in Google Books) sowie “Zeitsprünge Berlin-Weißensee” (Amazon-Link, Vorschau in Google Books) zu sehen.

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Hinweis: Bei dieser Website handelt es sich um ein privates Blog. Wenn Sie nähere Informationen zum Bauprojekt "Komponistengärten" in Berlin Weißensee suchen, besuchen Sie bitte die offizielle Website der Komponistengärten oder wenden Sie sich an die Verkäufer der Strategis AG.