Sonderwünsche: Erstes Angebot

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Nachdem wir schon vor vielen Monaten unser erstes Bemusterungsgespräch hatten und auch in einer Bäderausstellung waren, bekamen wir letzte Woche zum ersten Mal so eine Art vorläufiges Angebot.

Dieses enthielt nur Sanitärartikel. Nun muss man wissen, dass es aus persönlichen Gründen zu Verzögerungen in der Bearbeitung seitens Kondor Wessels’ kam — das können wir völlig verstehen und daher ist die Verzögerung für uns auch grundsätzlich erstmal kein Problem.

Bevor ich mich den Einzelheiten des Angebots widme, zunächst einmal ein Überblick über unsere Sonderwünsche:

Schon im Kaufvertrag berücksichtigt:

  • Elektroausstattung nach Standard HEA 2
  • Netzwerkverkabelung CAT-7 von einem zentralen Patchfeld in jedes Zimmer
  • elektrische Heizpatronen für die Handtuchheizkörper
  • einfache Tür mit Glasausschnitt statt Flügeltür im Wohnzimmer

Diese Dinge verursachen jetzt keine Extrakosten mehr.

Mögliche Sonderwünsche nach Vertragsabschluss bzw. Bemusterung:

  • erhöhter Fliesenspiegel im Wannenbereich (im Angebot noch nicht enthalten)
  • Fliesenschutzkanten wo sinnvoll (im Angebot noch nicht enthalten)
  • Multimediaverteiler von Hager statt Patchfeld (im Angebot noch nicht enthalten)
  • zusätzliche Duschstange bei der Badewanne
  • andere Badewanne (Villeroy & Boch Oval Loop & Friends)
  • in beiden Bädern unterbaufähige Waschbecken nebst Unterschränken

Einige dieser Dinge hätten wir durchaus auch schon vor Vertragsabschluss bedenken können (z.B. dass wir vermutlich auch die Badewanne als Dusche benutzen werden), einige sind uns aber eben auch erst bei der Bemusterung aufgefallen.

Wie kommen wir jetzt also mit dem Angebot auf die fast 5.000 Euro?

Der größte Posten ist die alternative Badewanne, die macht schon einmal 3.000 Euro aus. Dazu muss man wissen, dass der Berater in der Sanitärausstellung meinte, das Modell sei in etwa gleich teuer wie das im Musterkatalog, sodass wir mit diesen Mehrkosten nicht gerechnet haben. Herr Rummel hatte aber schon erwähnt, dass es sich bei der im (noch vom alten Verkäufer Budiro erstellten) Musterkatalog genannten Badewanne um die falsche handeln würde — kurz: Wir werden natürlich auf die alternative Wanne verzichten, weil uns das keine 3.000 Euro wert ist.

Zweitgrößter Posten sind die alternativen Waschbecken nebst Unterschränken, da sind wir bei etwa 1.500 Euro. Da die Bäder sehr klein sind und wir jeden Stauraum brauchen können, werden wir das dennoch machen. Wir hatten in der Bäderausstellung für das Hauptbad zwei verschiedene Waschbecken ins Auge gefasst — das ist jetzt so lange her, dass wir nochmal dort werden vorbeigehen müssen, um unsere Erinnerung aufzufrischen.

Spielereien wie alternative Wasserhähne (Mehrpreis laut Berater: 20 Euro, Mehrpreis laut Angebot: 75 Euro — das heften wir mal unter Economies of Scale ab) lassen wir auch weg, weil’s ja auch irgendwie albern ist.

Der letzte Posten hat uns etwas stutzig gemacht: Es werden Arbeitskosten für Architekt und Planer angesetzt, immerhin 200 Euro (inkl. MwSt.)

Das können wir nicht so ganz nachvollziehen, da wir uns ja eigentlich noch in der Erstplanung befinden — wenn wir das geklärt haben, werde ich hier im Blog sicher noch einmal darauf eingehen.

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