Verzögerung des Baubeginns: Gründe

Blöd: Kurz nicht aufgepasst, schon fehlt die Hälfte des Gebäudes! Photo: oenvoyage
Oops! Sowas muss natürlich verhindert werden.
Photo: oenvoyage

Natürlich war gestern eine unserer ersten Fragen, warum es denn offensichtlich zu einer Verzögerung beim Beginn der Erdarbeiten kommt (derzeit sind ja allenfalls die Stahlträger für den Verbau eingebracht worden).

Der Grund dafür liegt wohl darin (ich hoffe, ich habe mir das jetzt richtig notiert), dass die Planung für die Baugrube noch einmal verändert werden mussten, weil die Verhältnisse sich komplizierter dargestellt haben als gedacht.

Da die Baugrube tiefer ist als die Fundamente der umliegenden Gebäude, muss für diese eine Unterfangung hergestellt werden, um die Bestandsgebäude abzusichern. Diese sollte bisher z.T. unter dem Nachbargebäude in der Gürtelstraße errichtet werden, muss nun aber auf dem Gelände des Neubaus entstehen.

Dies machte Umplanungen natürlich auch im Untergeschoss der Komponistengärten nötig (sodass nun z.B. vier Keller, die an das Gebäude grenzten, für die Unterfangung verschoben werden müssen).

Auch beim Nachbargebäude Borodinstraße ist die Bausubstanz offenbar so kompliziert, dass hier eine Bohrpfahlwand errichtet werden muss.

Punkte: Bohrpfahlwand -- Linie: Unterfangung auf Baugrundstück (ohne Gewähr aus dem Gedächtnis)
Punkte: Bohrpfahlwand — Linie: Unterfangung auf Baugrundstück
(ohne Gewähr aus dem Gedächtnis)
Quelle: ALK-Berlin

Dies machte umfangreiche Planungs- und Vorbereitungsarbeiten notwendig. In zwei Wochen soll aber mit dem Tiefbau begonnen werden.

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